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Babymatratze im Test 2020
Ein Klassiker unter den Matratzen ist die Kaltschaummatratze. Sie besteht aus einem synthetischen Polyurethan-Weichschaumstoff. Kaltschaummatratzen haben unregelmäßige, offenzellige und grobe Poren und sich damit vor allem atmungsaktiv und durchlässig für Feuchtigkeit. Allerdings weisen sie eine eher niedrige Punktelastizität auf. Kaltschaummatratzen eignen sich generell sowohl für Bauch-, Rücken- als auch Seitenschläfer. Auch sind sie fast geruchslos und besonders empfehlenswert für Menschen mit Rückenproblemen oder einem Bandscheibenvorfall.

Die Babymatratzen Testsieger – April 2020

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Wichtig ist, dass die Babymatratze frei von Schadstoffen ist und dies in einem Babymatratze Test bestätigt worden ist. Zudem sollte die Matratze eine hohe Atmungsaktivität aufweisen. Meist haben die Matratzen einen höheren Härtegrad. Dies verhindert ein Einsinken des Kopfes. Die Kanten der Babymatratze sind optimalerweise verstärkt.
 

Welche Matratzenarten werden angeboten?

Taschenfederkernmatratzen

Die Taschenfederkernmatratze zeichnet sich durch ihre Stahlfedern aus, die in kleinen Stoff- oder Vliessäckchen verpackt sind. Diese können einzeln eingearbeitet oder aber miteinander verbunden sein. Zudem haben Taschenfederkernmatratzen verschiedene Liegezonen und eine besonders hohe Punktelastizität. Die Luft kann zwischen den Federn zirkulieren, was sie besonders effektiv macht für Menschen, die nachts stark schwitzen. Viele Taschenfederkernmatratzen haben eine Sommer- und eine Winterseite. So sind sie sowohl für Frostbeulen geeignet als auch für Menschen, denen nachts warm ist. Der Härtegrad ist eher mittelfest bis fest. Taschenfederkernmatratzen bieten einen hohen Liegekomfort und eine lange Haltbarkeit.

Latexmatratzen

Latexmatratzen zeichnen sich besonders durch ihre guten Liegeeigenschaften und ihre Anpassungsfähigkeit an den Körper aus. Sie bestehen ursprünglich aus aufbereitetem Kautschuk. Man findet sie in verschiedenen Härtegraden. Zudem befinden sich Löcher in der Matratze, die die Flexibilität und Härte der Matratze bestimmen. Zudem regulieren sie den Feuchtigkeitstransport und die Belüftung. Die Punktelastizität ist sehr hoch. Zudem sind Latexmatratzen sehr formstabil und können in Verbindung mit verstellbaren Lattenrosten eingesetzt werden. Für Allergiker ist dieser Matratzentyp besonders geeignet.

Taschenfederkernmatratzen

Babymatratzen wurden entwickelt, um den besonderen Bedürfnissen des Kleinkindes gerecht zu werden. Es gibt sie grundsätzlich aus verschiedenen Materialien wie Schaumstoff, Latex oder Naturfasern. Die Kaltschaumkernbabymatratze wird meist aus verschiedenen Materialien hergestellt, die eine eher geringe Dichte aufweisen. Auch die Härtegrade variieren. Sie sind sehr stabil und passen sich hervorragend dem kleinen Körper des Kindes an. Zudem sind sie Allergiker freundlich.

Latexmatratzen

Der hochwertigste Matratzentyp unter den Babymatratzen ist die Latexmatratze. Sie besteht aus Naturkautschuk. Dieser ist äußerst verträglich und umweltfreundlich. Zudem wird hier für einen optimalen Feuchtigkeitstransport gesorgt. Der Schlafkomfort ist besonders hoch, ebenso wie die Wärmeisolierung und die Luftzirkulation. Die Luftzirkulation ist besonders wichtig, da Babys besonders anfällig für CO2- Ausstöße sind. Atmen sie zuviel davon ein, droht auch hier der plötzliche Kindstod.

Die Vor- und Nachteile von Babymatratzen

Vorteile Nachteile
Schadstoffgeprüft Zu Weich: Kindstod möglich
Frei von Toxiden Zu Hart: Rücken- & Nackenschmerzen
Optimale Stützfähigkeit
Atmungsaktiv
Allergikerfreundlich
 

Ist die Babymatratze zu weich, dann droht ein Einsinken des Köpfchens, wodurch die Gefahr einen plötzlichen Kindstods steigt, da das Kind nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Ist die Matratze zu hart, kann dies zu Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich führen. Daher sollte der Härtegrad genau abgestimmt werden.

Babymatratzen haben insgesamt den Vorteil, dass sie schadstoffgeprüft sind und frei von Toxiden sind. Dies wird in einem speziellen Babymatratze Test überprüft. Sie verfügen zudem grundsätzlich über eine optimale Stützfähigkeit und sind atmungsaktiv. Die Bezüge der Matratze lassen sich entfernen und reinigen. Zudem schützt die Trittkante vor Unfällen. Sie sind zudem allergikerfreundlich. Einige Modelle verfügen außerdem über eine Sommer- und eine Winterseite. Der Nässeschutz ist stärker ausgeprägt als bei anderen Matratzenarten. Generell werden diese Produkte besonders streng kontrolliert und getestet. Wir empfehlen daher das Modell von Ravensberger.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Zum einen ist es wichtig, auf die Gütesiegel zu achten. Die Matratze sollte unbedingt frei von Schadstoffen sein. Auch der Härtegrad ist entscheidend. Generell sollte die Matratze eher härter sein, damit der Kopf nicht versinkt. Sie darf aber auch nicht zu hart sein. Sie soll sowohl stützen als auch entlasten. Es gibt auch Biomatratzen aus Kokosfasern und Naturkautschuk. Sie sind besonders atmungsaktiv und wärmeisolierend. Auch sollten die Kanten leicht erhöht sein. So kann das Baby sich nicht in dem Hohlraum zwischen Matratze und Bettgestell verfangen. Es gibt die Babymatratzen in verschiedenen Größen, je nachdem, ob sie für den Stubenwagen, das Babybett oder die Wiege sein sollen. Die Passform sollte entsprechend gewählt werden und auch genau hinein passen. Auch der Bezug der Babymatratze sollte aus einem hochwertigen Baumwollvlies oder reiner Baumwolle in geprüfter Qualität bestehen. Weiter sind die Gewichtsangaben des Herstellers zu beachten. Insgesamt findet man zahlreiche Bewertungen und Vergleiche unabhängiger Institute zu einzelnen Fabrikaten und Modellen. Einen Test Babymatratze kann man online auf vielen Portalen einsehen. Ebenfalls gibt es auch für die Eltern passende Schlafunterlagen. Diese können Sie bei einem Testportal vergleichen.

Reinigung und Pflege

Der Bezug der Babymatratze kann entfernt werden, um ihn danach in der Waschmaschine zu reinigen. Hier sollte eine Reinigung von mindestens 60 Grad möglich sein, damit die regelmäßigen Verunreinigungen wie Speichel, Schweiß, Urin und Erbrochenes gründlich entfernt werden. Dies ist besonders wichtig, da Baby den Großteil der ersten Lebensmonate im Bettchen verbringen aufgrund ihres erhöhten Schlafbedürfnisses. Die Wäsche sollte etwa alle drei Monate durchgeführt werden. Der Babymatratze Test zeigt, diese sollten zudem regelmäßig gelüftet werden. Dafür wird die Matratze komplett frei geräumt und auch die Bezüge werden entfernt.

Wer die Möglichkeit hat, der sollte die Matratze hochkant aufstellen. Auch können UV-Strahlen viele Bakterien und Milben abtöten. So kann man die Matratze sehr gut für ein paar Stunden in die Sonne legen. Das Bettzeug sollte einmal am Tag komplett beiseite gelegt werden. Zudem kann man jetzt für Durchzug sorgen. So kann die Matratze einmal gut trocknen. Um Liegekuhlen zu vermeiden, sollte man die Babymatratze regelmäßig wenden. Einen zusätzlichen Schutz bieten zudem auch Matratzenauflagen oder –schoner. Auflagen verhindern, dass Nässe in die Matratze eindringt. Der Schoner hingegen liegt auf dem Lattenrost und verhindert so eine unterseitige Verschmutzung sowie die Bildung von Beulen und Druckstellen. Mit einer Bürste kann die Matratze zudem oberflächlich von Staub und Schmutz befreit werden.

Emfehlungen für Erwachsene:

Fazit

Beim Kauf einer Babymatratze gibt es viele Dinge zu beachten. Aufgrund der Gefahren für Leib und Leben des Kindes ist es aber auch besonders wichtig, informiert zu sein und die beste Babymatratze zu wählen. So sorgt man nicht nur für einen erholsamen Schlaf und unterstützt ein reibungsloses Wachstum, sondern man mindert auch die Gefahren des plötzlichen Kindstodes. Die beste Babymatratze bietet die angenehmsten Schlafeigenschaften und die geringste Schadstoffbelastung. Zudem verbessern sie die Schlafqualität enorm durch ihre besonders hohe Atmungsaktivität, die Wärmeisolierung und die Luftzirkulation. Dank der unterschiedlichen Maße sind sie auch für alle gängigen Modelle an Kinderbettchen, Wiegen oder Stubenwagen erhältlich.