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Günstige Matratzen im Test 2020
Um gesund und erholt schlafen zu können, ist die richtige Matratze unverzichtbar. Sie muss auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst sein – wir stellen vor, worauf es bei der Auswahl zu achten gilt, wie Sie eine günstige Matratze kaufen und warum die Härtegrade so wichtig sind.

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Alle Angaben zu Funktionen, Preis und Leistungsumfang der vorgestellten Produkte sind ohne Gewähr. Es gelten die Angaben, welche direkt vom Anbieter bereitgestellt werden.

Warum ist die richtige Matratze so wichtig?

Gesund und ausreichend viel zu schlafen, ist für unseren Körper enorm wichtig. Sowohl die Fitness als auch unsere Leistungsfähigkeit hängen davon ab. Insgesamt sind es rund ein Drittel unseres Lebens, das wir schlafend verbringen. Und diese Zeit ist auch wichtig, denn während dieser Phase regenerieren sich unsere Organe und Muskeln, gleichzeitig verarbeitet unser Gehirn in Ruhe das Erlebte des letzten Tages. Die benötigte Menge an Schlaf ist bei jedem Menschen unterschiedlich und hängt mitunter auch vom Alter ab. Einigen genügen bereits 6 Stunden pro Nacht, andere brauchen 9 oder 10 Stunden, um am nächsten Tag fit zu sein. Ganz egal, wie viel man auch schläft – die richtige Matratze ist ein Muss, damit Rücken und Muskulatur erholt sind.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Experten raten dazu, eine Matratze nach spätestens 10 Jahren auszutauschen, um auch weiterhin gesund schlafen zu können. Meist zeigt sich schon nach wenigen Jahren, dass eine Matratze in der Mitte einsinkt oder anderweitig an Stabilität verliert. Spätestens dann ist es Zeit, auf ein neues Modell umzusteigen.

Hat man sich dazu entschieden, eine neue Matratze zu kaufen, sollte der Preis nur eine untergeordnete Rolle spielen. Viel wichtiger ist es, dass sie zum individuellen Liegebedürfnis des Nutzers passt. Schließlich verbringt man die kommenden Jahre damit und wird jede Nacht für mehrere Stunden darauf liegen. Grundsätzlich sollte eine gute Matratze auf den Körper reagieren und den Druck an entsprechenden Kontaktstellen reduzieren. Um dies zu gewährleisten, muss sie sich an die individuellen Schlafbedürfnisse anpassen – dazu zählt auch, dass sie zur typischen Schlafposition, der Körpergröße und dem Gewicht passt. Wer sich häufig nachts dreht und die Position ändert, benötigt ein Modell, das sich jederzeit ergonomisch an den Körper anpasst. Nicht zuletzt spielen auch eventuelle Allergien und Erkrankungen eine Rolle bei der Auswahl einer Matratze.

Das richtige Material

Nicht umsonst bestehen Matratzen aus verschiedenen Materialien – denn es ist wichtig, dass sie sich an die individuellen Anforderungen eines jeden Menschen anpassen können. Deshalb gibt es mittlerweile Produkte aus Schaumstoff, Latex, Kaltschaum oder Federkern. Weil wir jede Nacht bis zu einem Liter an Flüssigkeit verlieren, sollten leicht schwitzende Menschen idealerweise eine Matratze wählen, die aus einem Naturmaterial besteht. Ein solches Modell bietet den großen Vorteil, Feuchtigkeit zuverlässig abtransportieren zu können. Ist man dagegen Allergiker, sollte ein Modell aus synthetischem Material gewählt werden, das durch einen Anti-Milben-Bezug ergänzt wird.

Der Unterschied zwischen Kaltschaum- und Viscoschaummatratzen

Prinzipiell unterscheidet sich der Aufbau der beiden Matratzenarten nur wenig voneinander. Noch bis vor einigen Jahren haftete der Schaumstoffmatratze ein eher negatives Image an – das hat sich jedoch inzwischen klar geändert. Denn heute gibt es viele hochwertige Visco- und Kaltschaummatratzen, die äußerst hochwertig gefertigt sind und optimalen Liegekomfort bieten.

So verfügt die Kaltschaummatratze in ihrem Inneren einen Kern, der aus Kaltschaum besteht und in bis zu sieben Zonen eingeteilt ist. Dadurch ist sie optimal dazu in der Lage, einzelne Körperbereiche leichter zu stützen. Gleichzeitig bilden sich weder Mulden noch Kuhlen, die sehr unangenehm sein können.

Anders verhält es sich mit der Viscoschaummatratze, die aus speziellem Memory Foam besteht und dazu in der Lage ist, sich den Körperkonturen des Liegenden optimal anzupassen. Weiterhin bringt sich der Schaum danach wieder von ganz alleine in seine Ursprungsposition – die Matratze verliert also weder an Stabilität noch verändert sie ihre Form.

Bei beiden Varianten gibt es klare Vorteile: Sie sind vollkommen geräuschlos, wenn man sich darauf umdreht, auch eine gute Punktelastizität ist gewährleistet. Des weiteren bieten sich beide Matratzen für Allergiker an, da sie relativ unempfindlich gegenüber Hausstaubmilben sind.

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Der Härtegrad

Ausschlaggebend für einen gesunden Schlaf ist allerdings nicht nur das Material einer Matratze, sondern auch ihr Härtegrad. Jedoch müssen Käufer wissen, dass es in Deutschland keine Norm gibt – das bedeutet, dass der Härtegrad einer Matratze bei jedem Hersteller unterschiedlich ausfallen kann. In der Regel bieten Hersteller für ihre Matratzen die Härtegrade H1 bis H3 an, allerdings werden auch die Klassen H4 und H5 immer geläufiger. Man darf somit nicht erwarten, dass zwei Matratzen mit dem Härtegrad H3 von unterschiedlichen Herstellern dieselbe Härte aufweisen.

Daher dienen diese Angaben nur als grobe Orientierung, um ermitteln zu können, ob die Matratze eher hart oder weich ist. Grundsätzlich gilt: Je höher das Körpergewicht ist, desto höher sollte auch der Härtegrad sein. Personen, die unter Rückenproblemen leiden, sollten sich eher für eine härtere Matratze entscheiden.

Die Höhe

Hinsichtlich der Höhe einer Matratze greifen viele Hersteller zu einem Trick: Weil zahlreiche Käufer mittlerweile auf die Gesamthöhe einer Matratze Wert legen, wird ein relativ flacher Matratzenkern eingebaut – dieser ist selbstverständlich von außen unsichtbar. Schon ist die Matratzenhöhe erreicht, ohne dass dafür sonderlich hochwertige Materialien verwendet werden müssen. Daher gilt es zu unterscheiden zwischen der Höhe des Matratzenkerns sowie der gesamten Höhe einer Matratze.

Wichtig ist: Um gesund zu schlafen und der Wirbelsäule eine optimale Unterstützung zu bieten, muss die Matratze eine bestimmte Mindesthöhe aufweisen. Vor allem Seitenschläfer mit einem höheren Körpergewicht sinken ansonsten schnell mit dem mittleren Körperbereich zu tief in die Matratze ein und spüren teilweise sogar den Lattenrost unter sich. Dass dies alles andere als gesund für die Wirbelsäule ist, steht außer Frage – und irgendwann zeigen sich die ersten Verspannungen und Rückenschmerzen. Deshalb sollten Personen mit einem höheren Körpergewicht eine Mindesthöhe von rund 20 cm oder mehr beachten – nur so kann man gesund und erholt am nächsten Tag aufwachen.

Fazit

Für welche Matratze man sich entscheiden möchte, hängt von den persönlichen Wünschen ab. Günstige Modelle gibt es im Matratze 90×200 Test. Kennt man sich mit den Härtegraden und den Materialien aus, bietet es sich an, günstige Matratzen online kaufen – allerdings ist es noch immer besser, sie in einem Fachgeschäft selbst auszuprobieren.

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